HURTS - Ausverkauft
| Datum | 16.03.11 |
Music | |
| Uhrzeit | 19:00 |
Typ | |
| Location | TonHalle |
Eintritt | Das Konzert ist bereits ausverkauft! |
| Acts | Special Guest: Clare Maguire |
HURTS: Die neue Eleganz des Pop
Die britische Sensation auf grosser Deutschland-Tour
Live-Präsentation des Debütalbums „Happiness“
Sechs Konzerte im März in Hamburg, Neu-Isenburg, Dresden,
Berlin, München und Köln
Das 80er-Revival ist vitaler als je zuvor. Der aktuellste Beweis ist das
Duo HURTS aus Manchester, das die stilistischen Werte des Synthiepop
mit spannendem Modernismus und exquisiter, visueller Darstellungskraft
verbindet. So schrieb die britische Tageszeitung „The
Guardian“: „Sie wirken, als ob sie von Helmut Newton gestylt, von
Anton Corbijn arrangiert und von Trevor Horn produziert wurden.“
Ein Eindruck, den ihre aktuelle Single Wonderful Life, die hierzulande
Platz 2 der Charts erreichte, bestätigt: ein perfekt austariertes
Amalgam aus der goldenen Ära von New Wave, Disco und Synthiepop.
Ende August erschien ihr Debütalbum Happiness, das HURTS vom
8. bis 17. März in Hamburg, Neu-Isenburg, Dresden, Berlin, München
und Köln den deutschen Fans live vorstellen werden.
Manchester. Immer wieder ist es diese pulsierende Industriestadt im
Nordwesten Englands, die neue Trends, Szenen und Strömungen
hervor bringt. Legendär sind die Zeiten der „Factory“ in den 80ern,
als in dem gleichnamigen Club erstmals Pop- und Clubmusik zu
einem neuen Sound vermählt wurden, der die Evolution der Popkultur
bis heute beeinflusst. Man denke an Joy Division, The Smiths oder
die Stone Roses: Bands, deren Status heute legendär ist. Auch in
den 90ern war diese Stadt federführend: Mit dem Brüderpaar Liam
und Noel Gallagher und ihrer Band Oasis erlebte Manchester die
Geburtsstunde des Britpop.
Nun kehrt Manchester einmal mehr zurück auf die Landkarte der stilund
trendsetzenden Metropolen. Mit HURTS hat sich im Sommer
2009 eine Formation gegründet, die artifiziellen Klang und visuelle
Individualität zu einem außergewöhnlich stilvollen Gesamtkonzept
verbindet. Womit sie unbeabsichtigt, aber ebenso unmissverständlich
einen neuen Trend kreierten. Hier trifft das Beste aus den 80ern,
transportiert in die Moderne, auf eine optische Ästhetik, die in ihrer
künstlerischen Stringenz ihresgleichen sucht. So gilt ihre aktuelle
Single Wonderful Life mit ihrem monochromen Kunst-Videoclip schon
jetzt als ein Popklassiker des neuen Jahres. Belege dafür finden
sich in mehr als einem halben Dutzend Top 20-Platzierungen innerhalb
Europas.
Dabei folgen Sänger Theo Hutchcraft und Gitarrist/Keyboarder Adam
Anderson den Traditionen der britischen Synthiepop-Acts. Es ist
offensichtlich, dass die Klangkonzepte von Soft Cell, Heaven 17 oder
Depeche Mode ebenso Pate standen wie die distanzierte Schwarzweiß-
Ästhetik von Joy Division oder Ultravox. Selbst zuletzt verpönte
Elemente wie Saxofon-Soli oder Italo-Disco erfahren bei HURTS eine
Renaissance. Und doch sind diese beiden Stilikonen keineswegs retro.
Sie haben vielmehr aus der Popgeschichte Englands eine neue Extravaganz
geschaffen, die Mode, Musik und Moderne als lebendiges
Gesamtkunstwerk erscheinen lässt.
Diese Stilsicherheit entstand nicht aus Zufall. Denn HURTS ist bereits
das dritte gemeinsame Projekt von Hutchcraft und Anderson. Ihre
ersten Unternehmungen geschahen unter den Bandnamen Bureau und
Dagger. Doch ihre ganze stilbildende Grandezza fanden sie erst mit
HURTS. Wie gut das live funktioniert, konnte man im Mai im Rahmen
ihrer ersten deutschen Showcases bewundern. Im März folgt nun
endlich die große Tour. Bis dahin sind HURTS fraglos in aller Munde.
Versprochen.
Marek Lieberberg presents \\\\\\\\\\\\\\\"Hurts\\\\\\\\\\\\\\\"
08.03. Hamburg - Große Freiheit 36
09.03. Neu-Isenburg - Hugenottenhalle
11.03. Dresden - Alter Schlachthof
12.03. Berlin - Huxleys
16.03. München - Tonhalle
17. 03. Köln - E-Werk